© Florian Kloss
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Ein Gespräch unter Hausleiterinnen

Am Anfang dachte ich es geht um einen Hausmeister mit Herz, dabei ist es viel mehr. Mein wichtigstes Ziel ist der Friede im Haus, erzählt Susanne Zechner, die seit Juni das VinziRast-CortiHaus leitet.

Was tatsächlich dahinter steht, ist eine lange Liste von vielfältigen Aufgaben. Vom Leiten einer Teamsitzung über die Betreuung eines schwer Kranken bis zum Schreiben eines Berichts. Am Ende geht es immer um die Bewohner*innen. Darum, sie in einem fordernden Alltag zu begleiten. Dabei kann man durchaus an seine Grenzen kommen.  

Auch wenn Hannah Zoklits, seit Oktober Hausleiterin von VinziRast mittendrin, mit anderen Zielgruppen arbeitet - hier leben nicht nur ehemals obdachlose Menschen, sondern auch Studierende und Geflüchtete unter einem Dach - sieht sie das ganz ähnlich: Ziel ist ja, dass sie selbständig ihren Weg finden, eine neue Arbeit oder eine Wohnung. Ich empfinde die VinziRast als eine unbeschreibliche Chance, sowohl für die Bewohner*innen als auch für mich. Die wichtigste Basis ist eine gute Beziehung und viel Vertrauen. 

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